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  1. Am 16. Mai 2024 wurden im Bettemburger Schlosspark zehn tote Saatkrähen (Corvus frugilegus) entdeckt. Diese wurden von der Administration de la nature et des forêts (ANF) zur weiteren Untersuchung ins Laboratoire de médecine vétérinaire de l'État (LMVE) gebracht.

  2. Ende April ist im Raum Brachtenbach auf einer Weide ein Kalb aufgefunden worden, welches von einem Raubtier gerissen und gefressen worden war. Die genetische Untersuchung von Proben, die an den Bisswunden sichergestellt und am Senckenberg-Institut Gelnhausen in Deutschland untersucht wurden, ergaben allerdings kein eindeutiges Resultat.

  3. Kürzlich wurde auf einer Weide im Raum Brachtenbach ein totes Kalb aufgefunden, welches mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem Raubtier gerissen worden war. Auf Basis des Rissgutachtens durch Experten der Naturverwaltung konnte der Wolf nicht ausgeschlossen werden.

  4. In den letzten beiden Wochen erreichten die Naturverwaltung zwei Meldungen über mögliche Wolfsanwesenheit aus dem Osten des Landes. Eingegangen sind ein Video, das vor etwa zwei Wochen im Bereich Echternach gedreht wurde, sowie ein Fotofallenbild, das vergangene Woche im Raum Beaufort aufgenommen wurde.

  5. Vor rund zwei Wochen wurde, auf einer Weide im Raum Lieler, ein Schaf eindeutig von einem Raubtier gerissen. Auf Basis des Rissgutachtens durch Expert:innen der Naturverwaltung konnte der Wolf nicht ausgeschlossen werden. Zwecks genetischer Analysen wurden dem gerissenen Schaf an den Bisswunden Proben entnommen.

  6. Im Rahmen der vom Ministerium des Innern geleiteten nationalen Plattform für Katastrophenvorsorge hat die Arbeitsgruppe „Vegetations- und Waldbrände“, die sich aus ExpertInnen der zuständigen Behörden zusammensetzt, Verhaltensregeln für die Vegetations- und Waldbrandsaison ausgearbeitet, die zu befolgen sind.

  7. Am Sonntag, den 22. Januar 2023 bemerkte eine Frau bei einem Spaziergang mit ihren drei Hunden im Raum Troine ein großes hundeartiges Tier in einer Entfernung von etwa 150 m.

  8. Kürzlich wurde auf einer Weide im Raum Ulflingen ein totes Schaf aufgefunden, welches mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem Raubtier gerissen worden war. Auf Basis des Rissgutachtens durch Experten der Naturverwaltung konnte der Wolf nicht ausgeschlossen werden.

  9. In den letzten Wochen gab es im Raum Etalle nur wenige Kilometer von der Grenze zu Luxemburg mehrere Wolfsnachweise. Dies wurde kürzlich von den Experten aus Wallonien auf der Basis von genetischen Analysen bestätigt.

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