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Der Biber: Die Rückkehr der Burgherren
Rund 200 Jahre lang galt der Biber in Luxemburg als ausgestorben. Er wurde verfolgt, gejagt, ausgerottet, wegen seines Pelzes und seines Fleisches, seines Bibergeils (ein Drüsensekret welchem man potenzsteigernde und heilende Wirkungen nachsagte).
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Vorstellung einer neuen, einheitlichen Kennzeichnung der nationalen Naturschutzgebiete
Das Umweltministerium und die Naturverwaltung haben beschlossen eine einheitliche Bezeichnung der Gebiete auszuarbeiten. Ziel des Projektes ist den Wiedererkennungseffekt der Gebiete zu steigern und somit die Besucher auf deren Wichtigkeit aufmerksam zu machen.
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Vorsicht Eichenprozessionsspinner
Der Eichenprozessionsspinner (Thaumetopoea processionea) breitet sich seit mehreren Jahren in Luxemburg aus und besiedelt verstärkt auch Erholungs- und Siedlungsbereiche des Menschen.
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Konkreter Wolfshinweis im Westen Luxemburgs: Genetische Analyse ergab kein Resultat!
Am 16. Dezember 2018 hatte es im Raum Koerich-Simmern einen konkreten Hinweis auf die Anwesenheit eines Wolfs gegeben.
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Claude Turmes bei der Vorstellung des Projektes "Nogemerhaff"
Das Projekt "Nogemerhaff“ ist das erste Großprojekt des nationalen Flächenpools. Nach dem Kauf dieses Areals von rund 50 ha durch den Staat, wurde zusammen mit dem Bewirtschafter der Flächen ein Konzept der ökologischen Restaurierung und Bewirtschaftung aufgestellt.
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Tote Kaninchen im Norden Luxemburgs: kein Wolf, sondern ein Haushund!
Die Naturverwaltung konnte bei ihrer Begutachtung aufgrund der Spurenlage einen Wolf nicht kategorisch ausschließen: es fanden sich frische Fußabdrücke eines großen Hundeartigen sowie massiv Haare eines Raubtiers an den Stellen, an denen die Metallgitter der Kaninchenställe aufgebrochen waren. Daher entschied
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Erster offizieller Wolfsnachweis in Luxemburg seit 124 Jahren
Nachdem am 15. Juli 2017 zwischen Holzem und Garnich auf einer Weide acht gerissene Schafe gefunden worden waren, konnte die Naturverwaltung auf Grund der Biss- und Fraßspuren einen Wolf als Täter nicht ausschließen.
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Vorsicht Eichenprozessionsspinner!
Der Eichenprozessionsspinner (Thaumetopoea processionea) breitet sich seit mehreren Jahren in Luxemburg aus und besiedelt verstärkt auch Erholungs- und Siedlungsbereiche des Menschen. Die Larven dieser Schmetterlingsart schädigen nicht nur Eichen, sondern stellen auch eine Gefahr für die menschliche Gesundheit dar.